Walker Auspuffschalldämpfer
Die Innenschalen der Schalldämpfer an
Walker-Auspuffanlagen sind durch eine
Aluminiumschicht von 150g/m2 geschützt.
Die Mitbewerber auf dem Ersatzteilmarkt
verwnden in der Regel Beschichtungen
von 90 bis 120g/m2.
Diese starke Schicht aus Alu ist ein
effektiver langfristiger Schutz vor stark
säurehaltigen Kondensablagerungen der
Auspuffabgase.
Schweißnähte aus Edelstahl in Erstausrüste-
rqulität sorgen für einen wesentlich besseren
Schutz als andere herkömmliche Verfahrens-
weisen.
Aus ca. 18% Chrom und ca. 8% Nickel
bestehen die austenitischen Schweißnähte.
(Als Austenit werden Mischkristalle des
Eisens bezeichnet).
Walker unterscheidet zwischen zwei
Dämpfungsverfahren bei der
Herstellung seiner Auspuffschalldämpfer.
Der Absorptions-Auspuffschalldämpfer
Mit dem Gehäuse-Dämmaterial und über die
Rohrperforation werden die Schallwellen reduz-
iert. Walker verwendet eine spezielle Glasfaser
sowie Basalan-Wolle als Dämmmaterial.
Der Reflexions-Auspuffschalldämpfer
Durch die perforierten Böden und Rohre werden
die Abgasströme und Schallwellen in diverse
Kammern umgelenkt.
Die rücklaufenden und vorlaufenden Schall-
wellen hebn sich durch dieses Verfahren gegen-
seitig auf. Prinzipiell sind in einem Auspuffschall-
dämpfer auch die Verwendung beider Verfahren
möglich.Solche Schalldämpfer bezeichnet man
als Kombinationsschalldämpfer.
Walker Katalysatoren
Die Technik
Der wichtigste Baustein zur Emissionsein-
dämmung in einem Auto ist der Katalysator,
bestehend aus einem Körper aus Keramik
oder Metall, einer Isoliermatte aus Keramik-
fasern, sowie aus einem Gehäuse aus
hochwertigem Stahl.
Die Aufgabe eines Kat besteht darin, die in
Auspuffabgasen unverbrannten Kohlenwasser-
stoffe (CmHn), Stickoxide sowie die Kohlen-
monoxide (CO) in Kohlendioxid Wasserdampf
und Stickstoff zu verwandlen.
Die Lambdasonde ermittelt das Kraftstoff-Luft-
Gemisch in der Auspuffanlage. An die Steuerung des Motors wird der Meßwert weitergegeben. So wird eine optimale Kraftstoffverbrennung gewährleistet.
Der Arbeitsbereich Lambdasonde beginnt
bei ca. 250°C. Bis diese erreicht werden wird
Kraftstoff-Luft-Gemisch auf einen Mittelwert
eingestellt.

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